Geschichten, die inspirieren.
Wie fühlt sich ein Freiwilligendienst an? Ob neue Freundschaften, persönliche Entwicklung oder unvergessliche Erlebnisse – unsere Freiwilligen berichten, was ihr Freiwilligendienst für sie bedeutet und welche Erfahrungen sie mitgenommen haben.



Zeig mir die Erfahrungen von …
Jeder Freiwilligendienst ist anders. Wähle eine Person aus und erfahre aus erster Hand, welche Erfahrungen sie gemacht hat, was sie bewegt hat und was sie aus ihrem Freiwilligendienst mitgenommen hat.

Ali
FSJ im Sport | 20 Jahre alt | Bremen 1860
Hi, ich bin Ali, 20 Jahre alt und habe mein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei Bremen 1860 gemacht. Basketball ist schon lange meine Leidenschaft – umso schöner war es, diese Begeisterung an Kinder und Jugendliche weiterzugeben. In meinem FSJ habe ich nicht nur viele sportliche Erfahrungen gesammelt, sondern auch gelernt, Verantwortung zu übernehmen, selbstständig zu arbeiten und über mich hinauszuwachsen.
Meine Highlights
Kinder wachsen sehen
Zu erleben, wie Kinder Neues lernen, selbstbewusster werden und mit Freude zum Training kommen, war für mich das Schönste.
Gemeinschaft erleben
Bei Turnieren und Veranstaltungen war der starke Zusammenhalt im Team immer spürbar – das hat jede Menge Spaß gemacht.
Freude weitergeben
Das größte Erfolgserlebnis war für mich, wenn Kinder mit einem Lächeln nach Hause gegangen sind und sich schon auf das nächste Training gefreut haben.

Nachgefragt
bei Ali
Mit diesen Fragen lernst du Ali noch besser kennen und erfährst, was ihr Engagement für sie bedeutet.
Mich hat überrascht, wie vielseitig ein FSJ im Sport ist. Ich dachte anfangs, dass ich hauptsächlich Training geben würde. Tatsächlich gehören aber auch Organisation, Planung, Veranstaltungen, Schul-AGs, Ferienangebote und viele andere Aufgaben dazu. Dadurch wurde der Alltag nie langweilig.
Ich habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen, selbstständig zu arbeiten und auch in stressigen Situationen den Überblick zu behalten. Außerdem habe ich meine Fähigkeiten im Umgang mit Kindern und Jugendlichen verbessert und gelernt, Gruppen anzuleiten, Konflikte zu lösen und Trainingseinheiten sinnvoll zu planen.
Sport begleitet mich schon seit vielen Jahren und Basketball ist meine große Leidenschaft. Ich wollte diese Begeisterung an andere weitergeben, praktische Erfahrungen sammeln und herausfinden, ob ich später weiterhin im Sportbereich arbeiten möchte. Gleichzeitig wollte ich mich persönlich weiterentwickeln.
Meine Woche war sehr abwechslungsreich. Ich habe Schul-AGs betreut, Vereinstrainings vorbereitet und durchgeführt, Veranstaltungen unterstützt, bei organisatorischen Aufgaben geholfen und an Besprechungen teilgenommen. Nachmittags und abends standen häufig Trainingseinheiten mit verschiedenen Altersgruppen auf dem Programm.
Am meisten Spaß hat mir das Training mit Kindern und Jugendlichen gemacht. Es motiviert mich, ihre Fortschritte zu sehen und ihnen nicht nur Basketball, sondern auch Werte wie Teamgeist, Respekt und Fairness zu vermitteln. Auch das Planen eigener Trainingseinheiten und die Organisation von Veranstaltungen haben mir viel Freude bereitet.
Ein besonderes Erlebnis war für mich, eigenständig Trainingseinheiten und Veranstaltungen zu leiten. Zu sehen, dass Kinder mit Freude dabei sind und am Ende des Trainings mit einem Lächeln nach Hause gehen, hat mir immer wieder gezeigt, warum sich der Einsatz lohnt.
Vor allem meine Kolleginnen und Kollegen, die Trainerinnen und Trainer sowie die vielen Kinder und Jugendlichen haben meinen Freiwilligendienst geprägt. Durch ihre Unterstützung, ihr Vertrauen und das gemeinsame Arbeiten konnte ich mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln.
Ja, auf jeden Fall. Das FSJ hat mich darin bestärkt, auch in Zukunft Verantwortung im Sport zu übernehmen. Ich möchte mich als Trainer weiterentwickeln und kann mir gut vorstellen, langfristig im Sportbereich tätig zu sein oder mich dort weiterzubilden.
Allen, die gerne mit Menschen arbeiten, Sport mögen und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Man sammelt viele wertvolle Erfahrungen, entwickelt sich persönlich weiter und lernt fürs Leben.
Seid offen für neue Erfahrungen, stellt viele Fragen und traut euch, Verantwortung zu übernehmen. Nutzt jede Gelegenheit, Neues auszuprobieren und aus Fehlern zu lernen. Je mehr Engagement ihr zeigt, desto mehr nehmt ihr aus eurem Freiwilligendienst mit.

Jonte
BFD im Sport | 19 Jahre alt | Eisbären Bremerhaven
Hi, ich bin Jonte, 19 Jahre alt und habe meinen Bundesfreiwilligendienst bei den Eisbären Bremerhaven gemacht. Ich wollte mich weiterhin auf Basketball konzentrieren und gleichzeitig praktische Erfahrungen in diesem Bereich sammeln. Während meines BFD habe ich verschiedene Kinderteams begleitet und mich sowohl als Trainer als auch im Umgang mit Kindern deutlich weiterentwickelt.
Meine Highlights
Basketballbegeisterung erleben
Mein schönster Moment war der erste Spieltag mit meinem U10-Team. Dort habe ich zum ersten Mal richtig gesehen, wie sehr sich die Kinder darüber freuen, Basketball zu spielen. Das hat mir viel gegeben.
Als Trainer wachsen
Wenn ich meine Trainingseinheiten vom Anfang und Ende der Saison vergleiche, sind sie kaum wiederzuerkennen. Ich habe gelernt, Trainings besser zu planen und sicherer anzuleiten.
Fortschritte begleiten
Besonders gerne habe ich das Training meiner U8 geleitet. Viele Kinder waren erst fünf Jahre alt. Ihre Entwicklung zu beobachten und zu fördern, war spannend und hat mir großen Spaß gemacht.

Nachgefragt bei Jonte
Mit diesen kurzen Fragen lernst du Jonte noch besser kennen und erfährst, was ihr Engagement für sie bedeutet.
Nutzt die Seminarfahrten, um schnell mit anderen Freiwilligen in Kontakt zu kommen. Das macht nicht nur die gemeinsame Zeit schöner – ihr könnt euch auch darüber hinaus austauschen und gegenseitig unterstützen.
Allen, die Freude daran haben, Kindern etwas zu zeigen und beizubringen oder sich aktiv für einen Verein engagieren möchten.
Ich wollte mich weiterhin auf Basketball konzentrieren und gleichzeitig etwas machen, das ebenfalls mit dem Sport zu tun hat. Der BFD hat mir beides ermöglicht.
Ich bin ein wesentlich besserer Trainer geworden. Gleichzeitig habe ich viel darüber gelernt, wie ich gut auf Kinder eingehe und sie in ihrer Entwicklung unterstützen kann.
Mich hat überrascht, wie stark sich meine Trainingsinhalte im Laufe des Jahres verbessert haben. Nach meinen ersten Einheiten hätte ich nicht gedacht, wie sehr ich mich als Trainer weiterentwickeln würde.

Lena
FSJ im Sport | 18 Jahre alt | Bremen 1860
Hi, ich bin Lena, 18 Jahre alt und habe mein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei Bremen 1860 gemacht. Nach meinem Abitur wollte ich nicht direkt mit einem Studium beginnen. Das FSJ war für mich eine gute Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln, Verantwortung zu übernehmen und herauszufinden, wie es für mich weitergehen soll. Besonders schön war es, die Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu erleben, wie viel Vertrauen sie mir entgegengebracht haben.
Meine Highlights
Gemeinschaft erleben
Bei unserem wöchentlichen Freitagsmeeting kamen alle Freiwilligen von Bremen 1860 zusammen. Der regelmäßige Austausch und die gemeinsame Zeit waren für mich ein echtes Highlight.
Hinter die Kulissen schauen
Ein besonderes Erlebnis war es, beim „Feuerwerk der Turnkunst“ mithelfen zu dürfen und eine große Veranstaltung aus einer ganz neuen Perspektive kennenzulernen.
Vertrauen wachsen sehen
Besonders berührt haben mich die Momente, in denen Kinder mir stolz gezeigt haben, was sie neu gelernt hatten. Dabei zu spüren, dass sie mir vertrauen und sich bei mir wohlfühlen, war etwas ganz Besonderes.

Nachgefragt bei Lena
Mit diesen kurzen Fragen lernst du Lena noch besser kennen und erfährst, was ihr Engagement für sie bedeutet.
Besonders in Erinnerung bleiben mir die Situationen, in denen ein Kind auf mich zukam und mir stolz etwas zeigte, das es neu gelernt hatte. Es war schön zu merken, wie viel Vertrauen mir die Kinder entgegengebracht haben und dass sie sich bei mir wohlfühlten.
Nach meinem Abitur wollte ich nicht direkt mit einem Studium beginnen. Deshalb habe ich mich für ein FSJ entschieden und erst einmal praktische Erfahrungen gesammelt.
Ich habe gelernt, selbstbewusst vor Kindergruppen zu stehen und Verantwortung zu übernehmen.
Mich hat überrascht, wie offen die Menschen waren, die ich während meines Freiwilligendienstes kennenlernen durfte.
Deine Ansprechperson


Moin, ich bin Julia Waldmann.
Ich unterstütze Freiwillige dabei, neue Erfahrungen zu sammeln und ihre Stärken zu entdecken.
E-Mail: j.waldmann@bremer-sportjugend.de
Telefon: 0421 – 792 87 47


Moin, ich bin Gerrit Claßen.
Ich begleite Freiwillige durch ihr FSJ oder ihren BFD und unterstütze sie bei ihrer persönlichen Entwicklung.
E-Mail: g.classen@bremer-sportjugend.de
Telefon: 0421 – 792 87 49


Moin,
ich bin Lynn Heitmann.
Ich genieße derzeit meine Elternzeit und bin deshalb vorübergehend nicht erreichbar.



